Hufrehe bei Pferden

Erfahre jetzt, wie du dein Pferd am besten
schützen & unterstützen kannst!

Hufrehe gehört zu den Krankheiten, die der Tiermedizin schon lange bekannt sind. In letzter Zeit tritt sie aber immer häufiger auch bei Pferden auf, bei denen man sie eigentlich nicht erwarten sollte.

Was steckt hinter der Hufrehe? Wie kann man sie erkennen und was kann man dagegen tun?

Hier findest du all unsere Artikel, Podcast und Seminare rund um das Thema Hufrehe.

Factsheet:
Hufrehe

Wir haben für dich die wichtigsten Fakten zum Thema Hufrehe zusammengefasst.

10 Frühwarnzeichen
für Hufrehe

Wie kann man eine Hufrehe frühzeitig erkennen? Hier haben wir für dich die Warnzeichen für das Entstehen einer Hufrehe zusammengefasst.

Hufrehe von kurzen
abgenagten Wiesen

Kann das sein?! In unserem Artikel erfährst du, was abgenagte Weiden für einen Einfluss auf die Pferdegesundheit haben.

Entdecke unsere
Seminarangebote rund um
die Pferdegesundheit

Podcasts

Können Hufrehe-gefährdete Pferde
auf eine abgenagte Weide?

Ein umstrittenes Thema: Kurz gefressene Weide für Pferde mit Hufrehegefährdung. In unserem Podcast erfährst du, warum das keine gute Idee ist.

Zeitlich begrenzte Weidezeit –
sinnvoll oder nicht?

Viel Weidegang oder doch lieber nur portioniert?
Was funktioniert am besten und worauf solltest du bei begrenztem Weidegang achten?

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Unterstützt das physiologische Gleichgewicht der Huflederhaut. Entzündungshemmende Komponenten mit pflanzlichen Wirkstoffen kombiniert, die Gerinnsel lösend und gefäßerweiternd wirken.

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Entschlackungskräuter

Fördern die Nierenfunktion, sorgen für verstärktes Ausscheiden der Abfallstoffe und entlastet das
Leber-Niere-System.

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Die meisten Hufrehe haben mit Fehlgärungen oder toxischer Überlastung aus dem Darm zu tun. OKAPI Prodic bindet solche Stoffe bereits im Darm ab, sodass sie zusammen mit dem Kot ausgeschieden werden können.

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Die Entgiftung im Körper kann mit der Gabe von OKAPI Spirulina (als Pulver oder Pellets) unterstützt werden. Die Spirulina-Alge bindet im Körper Toxine ab, sodass diese leichter ausgeschieden werden können.

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