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Frühlingszeit – Hustenzeit

In vielen Ställen geht derzeit der Husten um. Hier muss man als Pferdebesitzer nicht gleich panisch reagieren, wenn sich das Pferd mal einen Erkältungshusten holt. Man sollte diese Erkrankung aber auch nicht auf die leichte Schulter nehmen und schon gar nicht verschleppen.

Wenn Ihr Pferd hustet, Nasenausfluss zeigt oder auch nur matt und abgeschlagen wirkt, einfach in Ruhe gelassen werden will und bei Belastung sofort mit schwerer Atmung reagiert, dann hat es sich vermutlich einen Frühlingsinfekt geholt.

Diese Infekte sind – wie beim Menschen auch – meist hoch ansteckend, wenn auch in der Regel nicht lebensbedrohlich.

Gönnen Sie Ihrem Pferd eine Auszeit, lassen Sie es für 2-4 Wochen in Ruhe, bis es wieder ganz genesen ist. Messen Sie regelmäßig Fieber. Sollte es über 41°C steigen, dann ist ein Anruf beim Tierarzt angezeigt.

Sie können Ihr Pferd in der Zeit unterstützen mit Erkältungstee. Bieten Sie OKAPI Hustenkräuter und OKAPI Imuno Kräuter im Wechsel an – morgens das Eine, abends das andere. Ein Löffel Honig im Tee wird nicht nur von Menschen bei Erkältung geschätzt, sondern auch von Pferd.

Gießen Sie eine Handvoll Kräuter mit 1 Liter kochendem Wasser auf und lassen Sie die Mischung mindestens 15 Minuten ziehen. Rühren Sie dann einen Löffel Honig darunter und bieten Sie die Mischung lauwarm als Tee oder über das Kraftfutter oder das Heu gegossen an – je nachdem, wie Ihr Pferd das am liebsten mag.

Ist Ihr Pferd bereits chronischer Huster (COPD), kann zusätzlich die Gabe von OKAPI Sekretosan oder die homöopathische Unterstützung mit Mucosa comp. (Heel) angebracht sein.

In schweren Fällen kann die Inhalation mit hochprozentiger Kochsalzlösung angezeigt sein, um Schleim und Vereiterungen aus den tiefen Atemwegen und den Nasennebenhöhlen zu lösen.

Sprechen Sie diese Maßnahmen aber bitte mit Ihrem Tierarzt ab oder setzen Sie sich mit uns in Verbindung für eine individuelle Beratung. Wir unterstützen Sie gerne, damit es nicht zur Chronifizierung der harmlosen Erkältung kommt.

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